Eröffnung von Fidel Robold als Schankwirtschaft mit Nachtherberge. Da zunächst das Wirtsschild fehlte, wurde sie vom Volksmund „Zum Schlappen“ genannt.
erhielt Fidel Robold das Wirtsschild „Zum Kranz“. Das Gasthaus „Zum Kranz“ wurde von seinem Sohn Otto bis zum Jahre 1911 weitergeführt. Heinrich Bartle kaufte das Gasthaus „Zum Kranz“.
wurde das Haus durch Blitzschlag eingeäschert. Noch in der Zeit des Wiederaufbaus verkauft Heinrich Bartle das Anwesen 1927 an Emil Brotz.
übernimmt es Brotz' Sohn Adolf und richtet 1970 wieder eine Gastwirtschaft ein. Zur Erinnerung an den früheren Besitzer nannte er sie Cafè-Pension „Bartlehof“.
erstanden Walter und Edith Niermann das Haus und bauten es auf den notwendigen Standard um. Als sie sich im Jahre 2000 zur Ruhe setzten, kaufte die Familie Ihlow den „BARTLEHOF“. Die Familie Ihlow führte weitere Umbaumaßnahmen durch. Freundlichkeit, Fleiß und gute Küche zeichneten den „BARTLEHOF“ aus und machten ihn sehr beliebt. Aus familiären Gründen musste die Familie Ihlow den Bartlehof aufgeben.
als sich Familie Niermann im Jahre 2000 zur Ruhe setzte, kaufte die Familie Ihlow den Bartlehof. Die Familie Ihlow führte weitere Umbaumaßnahmen durch. Aus familiären Gründen musste die Familie Ihlow den Bartlehof aufgeben.
wurde der Bartlehof von Philipp Arnold aus Schwerzen gekauft und mit tatkräftiger Unterstützung seiner Eltern, Gerd und Anita Arnold, grundlegend renoviert.
Wiedereröffnung am 1. Juni als Restaurant mit 10 Fremdenzimmern. Bereits nach wenigen Monaten erhielt die neue Pächterin, Doloris Karin Stuhr, die Auszeichnung mit den begehrten 3 Sternen für den Bartlehof.